Tief verwurzelt. Weit verzweigt.

Der Wald ist einer der kostbarsten Schätze, die wir auf der Welt haben. Ihn zu schützen und Menschen für seinen Schutz zu begeistern, ist eine Aufgabe, die uns täglich aufs neue motiviert. Und das seit über 60 Jahren.


Vorlesetag mit Förster Veit

Der Wald ist ein Ort voller Erlebnisse und Geschichten. 

Anlässlich des Vorlesetags 2020 liest der vielen Kindern bekannte Förster Veit aus seinem Wald-Geschichtenbuch vor.

Zum Lauschen und Staunen gibt es diesmal eine Erzählung über die Rot-Eiche:

https://www.youtube.com/watch?v=yLVXg1Jhyfg&ab_channel=SchutzgemeinschaftDeutscherWald

Vorlesetag mit Förster Veit

Für weitere Informationen besuchen Sie:

https://www.vorlesetag.de/


Netzwerktreffen Waldbezogene Umweltbildung - Wald Klima Bildung

Am 27.Oktober 2020 möchten wir zu unserem dritten Netzwerktreffen Waldbezogene Umweltbildung im Rathaus Treptow in Berlin einladen.

Das Netzwerktreffen ist in unser Projekt "Die Klimakönner" eingebettet und der Fokus der Vorträge und Workshops wird auf den Themen Wald, Klima und Bildung liegen.
Daneben ist wie immer Raum und Zeit für Vernetzung, Austausch und eigene waldpädagogische Themen. Alle Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung sind dem Flyer zu entnehmen.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme und bitten um eine frühzeitige Anmeldung, da die Plätze aufgrund der Einschränkungen rund um COVID-19 leider beschränkt sind.



Familientag bei der "Birke - Dame des Waldes"

Anlässlich der Deutschen Waldtage laden wir Sie am Sonntag, 20.09.20 (10.30 Uhr bis etwa 12 Uhr) herzlich in unsere Ausstellung ein. Denn "Die Birke - Dame des Waldes" darf bei ber insgesamt bundesweiten Aktion nicht fehlen. Wir freuen uns, die Ausstellung an diesem Sonntagvormittag, außerhalb der sonst üblichen Zeiten, für Sie zu öffnen und damit insbesondere Familien Anlass und Möglichkeit zu einem gemeinsamen Ausflug zu geben. Die Ausstellung ist vielfältig aufgebaut und hält spannende Mitmachelemente, eine digitale Schnitzeljagd und Infos für Groß und Klein parat. Hereinspaziert!

Ihre Stimme für unseren Schulwald!

Die SDW Brandenburg ist auch in 2020 wieder mit dabei beim Wettbewerb um den PSD-Zukunftspreis. Gerne möchten wir die Preisgelder nutzen, um verstärkt Aktivitäten in unserem Eberswalder Schulwald zu ermöglichen. Denn wir glauben, dass nach der langen Zeit des Lockdowns und der sozialen Einschränkungen der Kontakt zur Natur wichtiger ist denn je.

Hier geht's zur Abstimmung!


"Plan Birke" wurde ausgezeichnet!


Das Verbundprojekt PlanBirke wurde am 20.08.20 von der UN-Dekade Biologische Vielfalt in unserer Landesgeschäftsstelle ausgezeichnet. Zu diesem Anlass kamen neben dem Forstminister des Landes Brandenburg, Axel Vogel, einige hochrangige Vertreter*innen aus Gesellschaft und Politik. Auch das rbb Fernsehen war vor Ort. Diese besondere Auszeichnung wird an Projekte verliehen, die sich in vorbildlicher Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. Wir freuen uns gemeinsam mit unseren Projektpartnern vom Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften in Finsterwalde (FIB) sowie dem Landesforstbetrieb Brandenburg (LFB).


Hier ein Artikel aus der MOZ vom 21.08.2020

Wieder geöffnet !!!

Entsprechend der aktuellen Lockerungen, ist auch ein Besuch unserer Erlebnisausstellung "Die Birke - Dame des Waldes" wieder möglich! Gerne können Sie sich die Ausstellung allein, zu zweit oder mit Ihrer Familie anschauen. Größere Gruppen bitten wir jedoch um rechtzeitige vorherige Kontaktaufnahme, um die Möglichkeiten für eine Ausstellungsbegehung im Einzelfall zu prüfen!

Die Ausstellung ist in der Regel montags-donnerstags von 9-14 Uhr geöffnet und kann auf eigene Faust erkundet werden. Sonderöffnungszeiten und Führungen – auch digital – sind nach Absprache möglich. Der Eintritt ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Dieser ist über unseren virtuellen Rundgang übrigens auch digital möglich!


Sie haben einen Happy Stone gefunden?

Mit unserer neuen Aktion „Happy Stones“ möchten wir Sie auch in Zeiten von Einschränkungen rund um COVID-19 in den Eberswalder Frühlingswald locken. Aufmerksame Spaziergänger können vielleicht den ein oder anderen bunt bemalten Stein finden, der unwillkürlich ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Das sind unsere Happy Stones. Mehr Informationen zur Aktion und wie Sie mitmachen können, gibt es hier.

Happy Stones


Neuregelungen zum Biber in Brandenburg

Zum 18. April dieses Jahres trat die nunmehr zweite brandenburgische Biberverordnung in Kraft. Die Verordnung erhält eine Reihe von Neuerungen, welche aus Sicht unseres Landesverbandes begrüßt werden können. Darunter fallen zum Beispiel Regelungen bezüglich des Eingriffs in die Biberbestände. Hier wurde der Personenkreis derer Personen erweitert, denen es künftig möglich ist, die in Brandenburg in einem guten Erhaltungszustand befindlichen Populationen eingreifend zu regulieren. Auch kann künftig die Entnahme problematischer Individuen direkt und ohne das Aufstellen von Fallen vollzogen werden.

Gregor Beyer

Kritisch dahingegen bewerten wir, dass die Verordnung beispielsweise in Gebieten, welche nach den Maßgaben der Schutzkategorie nach „Natura 2000“ geschützt sind, nicht angewandt werden kann. So stellt sich auch innerhalb dieser Gebiete die Frage, warum die Erfolge des Artenschutzes anderer Arten (wie z.B. seltener Fischarten) mit der Wiederansiedlung des Bibers gänzlich in den Hintergrund geraten.

Der Eingriff in Biberstaue, wenn diese beispielsweise entlang der Stepenitz aus kalten und sauerstoffreichen Fließgewässern Stauseeketten machen, was zum Verlust der letzten Lebensräume von Lachs und Meerforelle führen kann, ist weiterhin nur im Rahmen einer naturschutzfachlichen Befreiung möglich. Diese Grundsatzfrage wird letztlich auf der Ebene der Bundesgesetzgebung und vor allem im nach wie vor ungenügenden FFH-Naturschutzrecht zu klären sein.

Eines scheint jedoch auch innerhalb dieser Debatte klar zu werden: Solange wir eine rein emotional geprägte Sichtweise auf die Bestände von Tierarten haben, die nicht mehr bedroht sind und diese daher nicht als willkommene Arten einem sinnvollen Management unterstellen, werden andere geschützte Arten darunter zu leiden haben.

Eine weitere, nach unserer Ansicht praxisferne Neuregelung ist die der neu eingeführten „Voranzeigepflicht“ für bestandsregulierende Maßnahmen gegenüber der Behörde.

Wie die einzelnen Unteren Naturschutzbehörden mit dieser Anzeigepflicht umgehen werden ist gegenwärtig noch offen und es bleibt die Hoffnung, dass hier in Kürze praxisnahe und unbürokratische Vollzugshinweise seitens des Ministers vorgelegt werden. Wir werden den weiteren Verlauf der Debatte weiterhin kritisch begleiten und Sie auf unseren Kanälen auf dem Laufenden halten.



PRESSEMITTEILUNG: Der Biber in Brandenburg – Gedanken zu einem sachgerechten Umgang mit Meister Bockert

Möglichkeiten zu einem pragmatischen Managementansatz für den Biber – für mehr Mut und Vertrauen von Politik und Verwaltung

Mueller: „Die Wiederansiedlung des Bibers in Brandenburg ist eine Erfolgsstory des Artenschutzes. Um die Akzeptanz in der Bevölkerung und Landnutzern zu steigern, braucht es effiziente und praxisnahe Lösungen.“

Seit einigen Jahren wird nun der Umgang mit dem europäischen Biber (Castor fiber) in Brandenburg fortlaufend und teils überaus kontrovers diskutiert. Während Bundesländer wie Bayern zu verstehen scheinen, dass Biberbestände aktiv gemanagt werden können, hat die Landesregierung in Brandenburg offenbar noch immer ein Problem damit, Möglichkeiten zur Regulierung der Nagerbestände aktiv und pragmatisch voranzutreiben. Dabei handelt es sich bei der Wiederansiedlung des Europäischen Bibers in Brandenburg eigentlich um eine Erfolgsstory des Artenschutzes – denn die Bestände steigen kontinuierlich und sind weit von einem Rückgang entfernt. So hat der Brandenburgische Landtag bereits in einem Beschluss von 2013 festgestellt, dass sich „sein Bestand gemäß den Kriterien der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie in einem günstigen Erhaltungszustand befindet“[1]. Auch bewertete das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bereits im Jahre 2017 in einem öffentlichen Papier die hiesigen Biberbestände als „günstig“.[2] Mit der ersten Biberverordnung des Landes war 2015 zumindest der Einstieg in einen sachgerechteren Managementansatz dieser Tierart gelungen. Von der planmäßigen Evaluierung hatten sich die Betroffenen eine ehrliche Analyse zur Weiterentwicklung der gewonnenen Erfahrung erhofft. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hatte sich in diesem Zusammenhang jüngst gemeinsam mit weiteren Umweltverbänden für eine Erneuerung der Brandenburgischen Biberverordnung eingebracht.

Was sich in der neuen Verordnung nicht ändert ist die Tatsache, dass ein eingeschränkter Personenkreis (z.B. Mitarbeiter der DB Netz oder solche des Landesamtes für Umwelt) in einem eingeschränkten Zeitraum (01. September-15.März) in einem sehr eingeschränkten Handlungsfeld (z.B. an Deichen oder Dämmen) Maßnahmen zur Vergrämung der Biber durchführen dürfen.[3] Neu ist allerdings, dass diese Maßnahmen nun eine Woche im Voraus bei der unteren Naturschutzbehörde angemeldet werden müssen. „Angesichts des kontinuierlichen Anstiegs der Biberbestände erfüllt es die SDW mit Unverständnis, dass seitens des MLUK offenbar keinerlei Bestrebungen unternommen werden, die weitere Ausbreitung dieser Tierart unter den Maßgaben des Jagdrechts und unter Anwendung von konsequenten Managementplänen weiterhin zu begleiten.“ Mit der Aufnahme des Bibers in das Jagdrecht wäre einerseits eine Hegeverpflichtung der zuständigen Jagdpächter verbunden, die die Erhaltung dieser Tierart sicherstellt. Andererseits könnten Schäden, welche durch die Nager an Wäldern oder in der Landwirtschaft entstehen durch dieses Vorgehen unbürokratisch und effizient minimiert werden. Darüber hinaus hätten Jagdausübende eine notwendige Rechtssicherheit, vor allem dann, wenn beispielsweise das Erlösen von verletzten Tieren das letzte Mittel der Wahl ist. Zum aktuellen Zeitpunkt wäre dies noch eine Straftat. Zu beachten bleibt außerdem, dass andere Vermeidungsstrategien wie der Bau von Schutzzäunen gegen den Biber in großen Teilen unserer Landschaft nicht umsetzbar sind. Aus diesen Gründen fordert die SDW die Politik auf, die Sorgen der Menschen in den ländlichen Regionen ernst zu nehmen und sich für eine Aufnahme des Bibers in das Jagdrecht einzusetzen, um so die Akzeptanz der Nager insgesamt zu steigern.

Tabelle 1: Biberbestand in Brandenburg in absoluten Zahlen
Tabelle 1: Biberbestand in Brandenburg in absoluten Zahlen

Aus einer kleinen Anfrage der CDU-Fraktion zum „Ausgleich von Biberschäden in Brandenburg und Nutzung der Möglichkeiten nach der Brandenburgischen Biberverordnung[4] veröffentlichte die Landesregierung am 07.08.2019 konkrete Zahlen zur aktuellen Verbreitung des Bibers in Brandenburg. Aus diesem Dokument geht hervor, dass die Bestandsentwicklung des Bibers in Brandenburg einem kontinuierlichen Anstieg unterliegt (vgl. Tabelle 1). Es besteht wildbiologisch kein Zweifel daran, dass Umweltereignisse wie Kälte, Dürre oder auch Nahrungsmangel die Wildbestände stets am stärksten beeinflussen. Natürliche Prozesse dieser Art sollten nicht durch das Einwirken des Menschen ersetzt werden. Vielmehr hält die SDW eine Versachlichung der Debatte für zielführend. Der Biber hat seinen Platz in unserer Kulturlandschaft. Damit er diesen auch langfristig – und mit dem Verständnis und der Akzeptanz der Landnutzenden – besetzen kann, ist das aktive Management der Bestände ein sinnvolles Instrument. Da auch die hier visualisierte Bestandsentwicklung eine in unseren Augen einen wenig überraschenden Trend abbildet, sehen wir uns umso mehr in desem Anliegen bestärkt. Im Sinne des des großen Forstwissenschaftlers Aldo Leopold gilt es: „Wildlife management is People’s management“. Um also für Akzeptanz in der Bevölkerung zu sorgen, sind in diesem Fall kluge und ganzheitlich orientierte Managementansätze, welche die Menschen vor Ort mittragen zielführender als die jetzige Vorgehensweise.


[1] Beschluss des Landtages Brandenburg - Das Zusammenleben von Mensch und Biber neu organisieren - Managementplan für den Biber erarbeiten! Drucksache 5/7913-B des Landtages Brandenburg

[2] Schriftlicher Bericht des BMU zum Management des Bibers in Deutschland vom 20.10.2017

[3] §§ 1und 2 der Verordnung über die Zulassung von Ausnahmen von den Schutzvorschriften für den Biber [Castor fiber] (Brandenburgische Biberverordnung - BbgBiberV)

[4] Landtag Brandenburg, 6. Wahlperiode, Drucksache 6/11852 Kleine Anfrage Nr.4689 der CDU-Landtagsfraktion

 


Geocache Unter Birken

Geocache

Eine elektronische Schatzsuche in Eberswalde

Pünktlich zu Ostern eröffnete die SDW Brandenburg. eine besondere Schatzsuche im Wald: Ein Geocache, also eine kleine Dose (Cache) versteckt im Wald, die anhand geografischer Koordinaten mit dem GPS Gerät oder dem Handy gefunden werden muss.

Für den Cache „Unter Birken“ müssen folgende Koordinaten aufgesucht werden: N 52° 50.885' E 013° 48.340' (WGS84). Die Cachefinder werden an einem besonderen Ort landen und unter Birken vielleicht auch einen Schatz finden. Für weitere Informationen klicken sie hier.

Solange der Schatz höchstens zu zweit gesucht wird, spricht auch in Zeiten von den Geschehnissen rund um den COVID 19 nichts dagegen sich auf Schatzsuche zu begeben.



Bildquelle: Pixabay




Neustart der Waldstadt- AG verschoben!

Aufgrund aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf die Ausbreitung des Corona-Virus müssen wir schweren Herzens unsere am Montag dem 16. März 2020 geplante Auftaktveranstaltung der "Waldstadt-AG" bis auf weiteres verschieben. Die Gesundheit unserer teilnehmenden Kinder sowie deren Eltern hat bei uns höchste Priorität, weshalb uns diese Entscheidung aktuell als alternativlos erscheint. Wir werden Sie informieren, zu welchem Zeitpunkt ein Neustart fortgeführt wird.

Wald und TESLA – Rodungen sind ein Übel, aber kompensierbar!



Beyer:
„Waldrodungen sind immer Ultima Ratio – gänzlich inakzeptabel aber ist die Instrumentalisierung von Waldnaturschutzargumenten! Es wird Zeit die Debatte zu versachlichen!“

(2020) Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zeigt sich anlässlich der sich zuspitzenden Debatte um die geplante Gigafactory in Grünheide besorgt über den Verlauf der Debatte. „Es erfüllt mich mit Unverständnis, dass eine immer emotionaler werdende Auseinandersetzung offenbar auch den berechtigten Waldnaturschutz mitbraucht“, fasst der Vorsitzende der SDW, Gregor Beyer, die aktuellen Ereignisse der letzten Tage zusammen. Es bestehe forst- wie umweltpolitisch gar kein Zweifel daran, dass die für die Errichtung der Produktionsanlagen benötigten Standorte gegenwärtig eher Waldbilder zeigten, die trotz der notwendigen Rodungen real kompensiert werden könnten. Der Vorstand der SDW hat daher ein Positionspapier mit 10 Thesen verbschiedet.

So weist das Waldgebiet für die geplante Investition eine vergleichsweise geringe Artenvielfalt auf und der Autobauer habe bereits in Aussicht gestellt, den Waldverlust um ein Dreifaches über der vorgeschriebenen Gesetzgebung auszugleichen. Eine wesentliche Bedingung sei es jedoch, dass die Kompensationsleistungen von TESLA gänzlich in Projekte zur Neuaufforstung artenreicher und klimastabiler Mischbestände einfließen zu lassen und die Überkompensation durch eine vertragliche Verpflichtung rechtlich abgesichert wird. „Bei richtiger Kompensation lassen sich Wälder schaffen, die zukünftigen Klimaereignissen besser gewappnet sind, als der jetzige Kiefernforst. Es verbieten sich für die Waldkompensation allerdings fach- und ortsferne Naturschutzspielwiesen“, so Beyer. Außerdem habe sich eine „mit hoher waldbaulicher Kompetenz ausgestattete Initiative gegründet, welche in Aussicht stellt, Flächen zur Kompensation in unmittelbar räumlicher Nähe zu dem geplanten Werksgelände zur Verfügung zu stellen.“

Deutlich macht die Schutzgemeinschaft allerdings auch, dass sie konsequent den Weg der Verbandsklage beschreiten wird, falls die Genehmigungsbehörde den Ausgleich der Waldrodungen nicht befriedigend löse oder aber der Autobauer seinen gesetzlichen „Hausaufgaben“ sowie den Forderungen im Hinblick auf die Neuaufforstungen nicht nachkommen sollte. „Auch wir als SDW begrüßen den modellhaften Genehmigungsansatz, eine solch innovative Investition deutlich schneller als üblich durch die Verwaltungsverfahren zu bringen. Gerade aber weil wir es hier mit einem Verfahren mit Vorbildwirkung zu tun haben, werden wir genau darauf achten, dass aus Wald auch wieder Wald wird“, so Beyer abschließend.



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